Die Emanzipation des Mannes

Unser heutiges Männerbild hat sich in den letzten 40 Jahren sehr verändert. Die Emanzipation der Frau war ein richtiger und notwendiger Schritt. Der radikale Feminismus allerdings hat in unserer Gesellschaft negative Spuren hinterlassen.

Der Kampf für Frauenrechte ist längst zu einem Synomym für Mannerhass geworden.

 

Männer sind öfter Krank als Frauen, neigen mehr zu Suchterkrankungen, werden eher arbeitslos, begehen doppelt so häufig Selbstmord wie Frauen und hängen bildungstechnisch hinterher. Ist es Zeit für eine Männerbewegung?

 

Männer auf der Suche nach ihrer Männlichkeit. Der heutige Mann ist das verwirrte Produkt einer allzu rasanten Entwicklung. Im folgenden Artikel lernst Du, was der radikale Feminismus gesät hat und was wir alle geerntet haben.

Mangel an Männlichkeit

Mehr Männlichkeit

Klassische männliche Qualitäten wie Disziplin, Ehrgeiz, Aggression und Pflichtbewusstsein werden abgelehnt - meist einhergehend mit einer Ablehnung des eigenen Vaters, dem ersten Vorbild für Männlichkeit im Leben.

 

Zudem wird schon im Kindesalter typisches männliches Verhalten verurteilt und abgelehnt, während im Gegenzug gerade diese Eigenschaften bei Frauen für Unabhängig und Durchsetzungskraft stehen.

 

Viele Männer bemühen sich jegliche Aggressivität, Kraft sowie ihre Sexualität zu verstecken und möchten bloß keiner Frau auf die Füße treten oder zeigen das sie sexuelles Interesse haben. Man(n) will ja nicht als Sexist betitelt werden. Ob sexuelle Belästigung oder nicht, dass entscheidet die Frau nach Lust und Laune. Je nach dem ob ein George Clooney oder ein Rainer Brüderle vor ihnen steht.

 

Der Mann selbst aber ist bereit, sich emotional verletzen zu lassen - wie kleine Jungen, die auf eine Anerkennung durch ihre Mutter hoffen wenn sie lieb sind und niemandem weh tun. Je netter sie werden, umso mehr verlieren sie sich selbst als Mann, wie der Wolf der sich in einem Schafspelz versteckte und irgendwann vergaß, dass dies nur eine Verkleidung war.

 

Aber auch die meisten Frauen haben wenig Interesse an einem netten Waschlappen. Sobald eine Frau die Dominanz über "Ihren" Mann hat, befindet sie sich in der Mutterrolle und betreut einen kleinen Jungen. Da sucht sie sich lieber einen "richtigen" Mann, um etwas Aufregendes zu erleben.

 

Die Abhängigkeit von Frauen und vor allem von der eigenen Mutter sind Defizite vieler Männer. Eine Frau auf Augenhöhe zu begegnen und nicht als Ersatzmutti zu sehen, ist für viele Männer sehr schwer. Frauen manövrieren sich manchmal selbst in diese Mutterrolle, wenn sie dem Kerl ständig alles hinterher räumen und für ihn alles organisieren muss.

 

Zudem verliert der Mann das sexuelle Interesse an der Frau, wenn sie die Rolle der Ersatzmutti einnimmt, obwohl der Mann das teilweise selbst du verantworten hat.

 

Beziehungen in denen die Frau aus Verantwortungsgefühl und Mitleid die Beziehung aufopferungsvoll am Leben hält, scheitern früher oder später fast immer. Erst spät verstehen die Frauen das der eigene Freund keine Partnerin auf Augenhöhe möchte, sondern eine Ersatzmutter.

 

Als Mann bist du erst dann unabhängig wenn du dich von deiner Mutter abgenabelt hast. Wenn du selbst Entscheidungen treffen kannst und nicht gleich zu Mama rennst, wenn es mal wieder mit der Freundin gekracht hat. Auch wenn deine Mutti vorbei kommt um deinen Haushalt zu schmeißen zeugt das nicht gerade von Männlichkeit und Unabhängigkeit. Dieses Verhalten ist leider extrem weit verbreitet, Muttersöhnchen die ohne Mutti nur ein Fähnchen im Wind sind. In vielen Fällen steht die eigene Freundin in Konkurrenz zur Mutter. Bei jeder Frau sollten sofort die Alarmglocken läuten, sollte der Mann sich immer auf Muttis Seite schlagen. 

 

Sei auch nicht abhängig gegenüber deiner Freundin. Kontrolliert sie deine Finanzen? Herrscht sie über Haushalt und Anschaffungen jeglicher Art ? Bestimmt sie wie du dich kleiden sollst und wie du dich zu verhalten hast? Kennt nur deine Freundin deine Kleidergröße und muss sie dir die Klamotten hinterher tragen? Kaufst du dir wenn überhaupt nur Klamotten wenn deine Freundin sagt: ,, Diese Hose ziehst du nicht mehr an!! " ? Da sagt der Moderne Mann gerne, ja das ist heutzutage doch normal. NEIN, das ist nicht normal sondern einfach nur  " ARMSELIG "

 

Genauso armselig ist es wenn dein Sexleben nur daraus besteht dir täglich auf Internetpornos einen zu wedeln. Stell dir das mal bildlich vor, du sitzt da mit heruntergelassener Hose vor deinem Pc....das strahlt kernige Männlichkeit aus, oder nicht? Masturbation hat sicher seine Daseinsberechtigung, Zeiten in denen du ein Glöckchen um deinen Penis gebunden bekommen hast sind zum Glück vorbei. Jedoch geht nichts über echte sexuelle Erfahrungen, denn erst dann erreichst du sexuelle Meisterschaft. Übermäßiger und ausschließlicher Pornokonsum haben negative Folgen für deine praktischen Fähigkeiten sowie psychische Langzeitfolgen. 

 

Lebenszweck, Ziele, Lebensvision, Werte, Selbstbewusstsein, Charisma, sicheres Auftreten mit Frauen

 

Das sind Themen die für wahre Männlichkeit ein große Rolle spielen. Leider können viele mit solchen Stichworten gar nichts anfangen, wollen sich auch gar nicht damit befassen und finden diese Begriffe bedrohlich, gar primitiv und vorgestrig. Diese Themen sind jedoch zeitlos, es ist einfach die Frage: ,, Wer ist der Mann " ?  Das Resultat dieser ablehnenden Haltung ist das was wir heute auf der Straße sehen, viele weich gespülte Muttersöhnchen ohne eine Mission. Männer die nicht nach mehr streben, als nach ihren eigenen egoistischen und kleinen Bedürfnissen.

 

Das wiederum bemängeln viele Frauen zurecht: ,, Wo sind die echten Männer?? " Die Frauen wollen keine Bubis die Ihren Wert an materiellen Dingen fest machen wie einem neuen Smartphone oder einem dicken Wagen. Sie wollen Männer die ihren Lebenszweck haben, die für etwas stehen im Leben und die Frau nicht vor ihren Lebenszweck setzen. Klar will die Frau deine Nummer Eins sein, jedoch will sie nicht dein Leben sein. Habe einen Lebensinhalt und suche diesen nicht bei Frauen!


Die Frau auf dem Podest

Mann ohne Ansprüche

Du stellst Frauen auf ein Podest wenn du die Interessen der Frau wahrst, jedoch deine eigenen Interessen und Bedürfnisse sowie deine Werte über Bord wirfst.

 

Viele Männer stellen die Frau wie eine unerreichbare Göttin auf ein Podest, nur weil sie eine Frau ist. Besonders wenn eine Frau sehr attraktiv ist, erntet sie vom Mann oft einen Freischein, sich wirklich alles erlauben zu dürfen. 

 

,,Ich habe meine Grenzen, doch für Frauen gelten die nicht. Frauen können mit mir machen was sie wollen" Von dieser Krankheit sind leider viele Männer befallen!

 

Du darfst die Frau nicht auf eine höhere Stufe stellen, allerdings auch nicht unter dich stellen. Es sollte eine Begegnung auf Augenhöhe sein und nicht auf Brusthöhe.

 

Reduzierst du die Frau nur auf ihr Äußeres , fühlt es sich für die Frau so an, wie wenn eine Frau DICH nur aufgrund deines finanziellen Vermögens schätzt!

 

Männer die eine Auswahl an Frauen haben verfallen selten  in ein " Du kannst mit mir machen was du willst " Denkmuster. Sie können viele Frauen für sich erobern und sind auf keine Frau angewiesen, die einen schlecht behandelt. Leider ist es gerade in Deutschland oft so, dass die Frau auf ein Podest gehoben wird und sich fast alles erlauben kann. Wenn der Mann selbstbewusster wäre im Umgang mit Frauen, wären die Frauen gegenüber dem Mann auch nicht so respektlos.

 

Solange wir Männer dies jedoch hinnehmen, tragen wir die volle Verantwortung dafür. Erwähnenswert ist vor allem, dass Frauen dich auf deine männliche Stärke testen. Umso weniger sie dir vertraut desto öfter testet sie dich, ob du noch der Mann bist für den sie sich damals entschieden hat. Hat sie dir die Zähne gezogen? Dich erzogen? Und machst du fleißig Männchen? Wenn ja, verliert sie schnell das Interesse an dir und Sie wird unzufrieden sowie unberechenbar. 

 

Lässt du dich von Ihr ständig zusammenfalten, erst Recht vor anderen Leuten? Verliert sie das Interesse an dir und vor allem den Respekt? Versuchst du dann noch sie beruhigen und "Männchen zu machen" damit Sie ja wieder gut zu dir ist, ist das der Beziehungstot auf Raten. Der bedürftige Mann muss eben das nehmen, was er eben abkriegt und lässt sich solch negatives Verhalten der Frau gefallen.

 

Dabei gibt es so viele Frauen in diesem Land. Frauen die Klasse  haben und zudem noch super aussehen. Es gibt auch sehr viele Frauen die sind relativ hübsch, dennoch asozial, ungehobelt und unhygienisch. Sie Bohren sich in der Nase, furzen in der Öffentlichkeit und Körperhygiene kennen Sie auch nicht. Ach ja, und auch schöne Frauen müssen kacken!

 

Warum geben Männer der Frau einen hohen Wert, auch wenn die Frau es gar nicht Wert ist? Alle Frauen sind etwas besonderes und der Mann sollte um Almosen betteln. So sprechen nur Männer, die von Frauen überhaupt keine Ahnung haben. Es gibt Männer sowie Frauen die einen Dachschaden haben, kein Geschlecht dominiert das andere, sei dir dessen bewusst! Hübsche Frauen gibt es überall und sie kann noch so toll aussehen, es gibt immer eine die schöner ist. Was letztendlich den Unterschied ausmacht, ist der Charakter. 

 

Also, Frauen sind keinen Deut mehr Wert als du. Lass dich von Frauen weder herum kommandieren noch erziehen. Die Frau hat dich nach deinem Verhalten ausgesucht, warum solltest du dich für sie ändern?. Zudem verlieren Frauen rasch das Interesse an dir, hat sie ihre Erziehungsmasche bei dir erreicht. Frauen sind keine Überwesen und haben dir nichts zu sagen. Und kein MANN und auch keine FRAU ist auf einen PARTNER angewiesen, der ihm nicht gut tut!!

 

Zudem erhöht sich dein Erfolg mit Frauen rapide, wenn du Frauen wie Menschen behandelst und nicht wie Überwesen vom Planeten Venus. Frauen wollen auch nur wie Menschen behandelt werden, also behandele sie auch so.

 

Allein wenn du nicht bettelnd und bedürftig eine Frau ansprichst, nur um ein bisschen Pussy abzubekommen, grenzt du dich schon sehr krass von anderen Männer ab.


Überzogene Erwartungen an den Mann

Die Rolle des modernen Mannes unterscheidet sich grundlegend gegenüber den Erwartungen, die früher an den Mann gestellt wurden.

 

War früher der Mann der Versorger, der vor allem das Geld nach Hause brachte, brechen nicht wenige Männer, an den übertriebenen Erwartungen ein. 

 

Viele Männer ordnen sich dieser Erwartung unter, tun alles um die Frau zufriedenzustellen und machen fleißig männchen!

 

 

Der heutige Mann sollte vor allem folgendes sein:

  • einfühlsam
  • männlich
  • Alpha
  • finanziell abgesichert
  • häuslich
  • Partylöwe
  • leidenschaftlich im Bett
  • treu und romatisch
  • etc.

 

Welcher Mann kann dies alles bieten? Und was haben Frauen zu bieten die so etwas fordern? Viele Männer resignieren gleich oder geben sich einer Aufopferung hin, die Ihnen nicht gut tut. Sich diese Eigenschaften anzugewöhnen, damit die Frau einen Mann mag oder gar liebt, ist absoluter Quatsch. Die Frau liebt dich oder nicht. Eine Liebe muss sich entwickeln sagen Frauen gerne. Diese sogenannte Entwicklung die Frauen damit meinen ist oft übereiferndes Investment in materieller, finanzieller und emotionaler Hinsicht deinerseits. Dies geht oft einher mit einer Selbstverleugnung, somit entwickelt sich allerdings keine wahre Liebe, du machst dich somit nur zum Hampelmann.

 

Ein wahrer Mann hat so eine Goldgräberin nicht nötig und schickt sie da hin wo sie hin gehört, in die Wüste. Ich rate auch jedem Teilnehmer meiner Coachings der wohlhabend ist, dies niemals bei den ersten Dates mit der Frau zu demonstrieren. Wenn sie wirklich " DICH " will, dann ist ihr der "Bling Bling" gleichgültig. Ansonsten ziehst du vor allem die Frauen an, die einen Versorger suchen. Also halte dich mit deinem Reichtum bitte zurück.

 

Leider haben viele Männer keine Ansprüche an eine Frau, sie sind froh überhaupt eine Frau ab zu bekommen. Im Gegenzug versuchen sie aber alles um es den Frauen recht zu machen, DON`T DO IT. Wenn du eine Frau so schnell wie möglich los werden willst, dann tue alles um sie zu behalten!!!


Kuckuckskinder

Statistisch gesehen werden jedes Jahr in Deutschland 70.000 - 100.000 Kuckuckskinder geboren. Da die Dunkelziffer sehr hoch geschätzt wird können es auch um einige mehr sein. Der Schock sitzt sehr tief, wenn der Vater falsche Emotionen und Gefühle für ein Kind investiert hat, dass nicht von ihm ist. Zusätzlich kommt Zorn auf gegenüber der Frau, wenn Man(n) Unterhalt zahlt für ein Kind das er gar nicht gezeugt hat.

 

Eine von Experten geforderte Maßnahme wäre eine Vaterschaftstest bei der Geburt, ein längst überfälliger Test. Zwar ist das nicht sehr romantisch, erspart jedoch viele Emotionen und Finanzen.

 

Leider ist es dem Staat wichtiger, dass IRGENDJEMAND zahlen muss für das Kind, daher ist er an einem verbindlichen Vaterschaftstest nicht interessiert.

 

Ohne "Vater" müsste häufiger der Staat einspringen.

Auch wäre ein Test, der die Rechte von Männern und Vätern stärkt, nicht im Sinne unserer feministischen Politik.

 

Allerdings hat ein Vaterschaftstest bei der Geburt folgende Vorteile:

 

  • Die Frau müsste nicht mehr darum bangen, dass zu einem späteren Zeitpunkt ein Fehltritt ans Licht kommt
  • Der Mann müsste diesbezüglich nicht an der Treue seiner Partnerin zweifeln
  • die Kinder könnten sich immer sicher sein, dass sie den leiblichen Vater vor sich haben
  • Ersparnis von seelischem Leid und finanzieller Ausbeutung
  • Juristische Schritte, Rechtsstreitigkeiten, Abstammungsgutachten etc. wird erspart

 

Natürlich ist es auch wichtig wie es der Mutter dabei ergeht, sie steht ja im Fokus eines Vaterschaftstests. Sie alleine kennt alle nötigen Faktoren, um zu bestimmen, wer für eine Vaterschaft in Frage kommt. Klar, man schürt damit die Angst für einen schweren Fehler gestraft zu werden den man bitter bereut und vor dessen Aufdeckung sie Panik hat.

 

Selbst dann hat der Mann immer noch das Recht die Wahrheit zu erfahren, um selbst eine Entscheidung treffen zu dürfen. Auf der anderen Seite bedeutet es für die Frau Sicherheit, wenn ein Mann die Vaterschaft anzweifelt und der Frau zu Unrecht Untreue vorwirft. Sogar die Männer, die nach einem One-Night-Stand ungewollt für Nachwuchs gesorgt haben, müssten so ebenfalls zu ihrer Verantwortung stehen. Die Frau wird demzufolge nicht unter Generalverdacht gestellt, es wird für beide Seiten Klarheit geschaffen.

 

Zusammengefasst kommen wir zu dem Schluss das ein Vaterschaftstest nach eine sinnvolle Option ist, letztendlich ist es für den Mann, das Kind selbst und auch für die Frau das beste. Jedes zehnte Kind in Deutschland ist statistisch ein Kuckuckskind und der Vater der denkt er sei sehr Vater, ist nicht der leibliche Vater. Ein untragbarer Zustand!


Sorgerecht

Nach der bisherigen gesetzlichen Regelung aus § 1626a BGB bekamen nicht verheiratete Eltern nur die Mutter das Sorgerecht für ein Kind. Der Vater konnte das Sorgerecht nur dann auch erhalten, wenn die Eltern eine gemeinsame Sorgeerklärung abgaben. Wollte die Mutter das nicht, schaute der Mann gewaltig in die Röhre.

 

Der Vater war auf die Zustimmung der Mutter angewiesen. Gegen den Willen der Mutter konnte der Vater also das Sorgerecht für sein Kind nicht erhalten.

 

 

Dies führte dazu, dass vielfach Väter vom Sorgerecht für ihre Kinder ausgegrenzt waren. Dies grenzt nicht nur an einem Skandal, es ist einer!

 

Am 19.08.2013 ist ein neues Gesetz in Kraft getreten das die Rechte der Männer angeblich stärkt.

 

Nach dem neuen Gesetz erhält die Mutter zunächst auch alleine das Sorgerecht.

Geben die Eltern eine gemeinsame Sorgeerklärung ab, so erhält der Vater wie zuvor ebenfalls das Sorgerecht.

 

Ist die Mutter nicht mit einer gemeinsamen Sorge einverstanden, so kann der Vater nun aber im Gegensatz zu früher, trotzdem das Sorgerecht erhalten wenn dies dem Kindeswohl entspricht. Dies ist auch möglich wenn die Mutter damit nicht einverstanden ist.

 

Dazu muss allerdings die Vaterschaft bewiesen werden und der Vater muss einen Antrag beim Familiengericht stellen. Die Mutter hat dann eine Frist von 6 Wochen, um dem Antrag des Vaters zu widersprechen und Gründe gegen das gemeinsame Sorgerecht zu benennen.

 

Gibt die Mutter keine Stellungnahme ab, entscheidet das Familiengericht in einem vereinfachten, schriftlichen Verfahren. Hier wird angenommen, dass das gemeinsame Sorgerecht dem Kindeswohl dient. Widerspricht die Mutter der gemeinsamen Sorge, so entscheidet das Familiengericht anhand der vorgebrachten Gründe nach Anhörung der Eltern, ob der Vater das Sorgerecht erhält.

 

Der Mann muss quasi seine Unschuld beweisen und sich qualifizieren, er steht von vorne herein unter Generalverdacht. Alleine das ist ein Skandali und eine Diskriminierung des Mannes. Während die Frau von vorneherein als das Unschuldslamm gesehen wird.

 

Der Gang zum Gericht ist für den Mann allerdings mit Kosten verbunden, ob das Gericht für oder gegen den Vater entscheidet ist ungewiss. Für viele Männer ein finanzielles Risiko. Zudem ist nicht zu vergessen das die Frau nach der Geburt sechs Wochen lang das alleinige Sorgerecht hat, in dieser Zeit kann die Frau Entscheidungen für das Kind treffen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Sie kann die Religionszugehörigkeit, Name, medizinische Versorgung bestimmen oder auch einfach wegziehen.

 

Die neue Gesetzeslage verstößt nach wie vor gegen Artikel III unseres Grundgesetzes, nach dem alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind und Männer und Frauen gleichberechtigt sind. Ebenso verstößt sie gegen Artikel VI des Grundgesetzes, das besagt, dass die Erziehung der Kinder das natürliche Recht der Eltern ist und dass uneheliche Kinder, den ehelichen Kindern gleichgestellt sind.


Öffentliche Diskriminierung von Männern

Die Medien übernehmen zunehmend die Rolle eines Modernen Prangers. Der Grundsatz, dass jeder zunächst als unschuldig zu gelten hat, scheint bei der Berichterstattung in den Hintergrund zu rücken.

 

Prominentester Fall ist Jörg Kachelmann der von Beamten sofort nach der Landung am Flughafen, von der Polizei abgeführt wurde und 132 Tage in Untersuchungshaft saß. Klar er hat sich gegenüber seiner Frau einige Affären erlaubt aber die Anwaltschaft vermutete, das die Ex von Herrn Kachelmann Rache an ihm üben wollte. Schon an den ersten Tagen der Festnahme meldete sich auch Alice Schwarzer zu Wort um das Patriarchat wieder mal durch den Dreck zu ziehen.

  

Noch bevor ein Urteil fällt wird man als Mann öffentlich durch die Manege gezehrt. Ob unschuldig oder nicht, der Ruf ist ruiniert!

 

Ein typisches Beispiel, wie Männer vorverurteilt werden in den Medien. Männer sind kriegstreiberische und sexistische Wesen die für alles Übel in der Welt verantwortlich sind.

 

Einen Eklat gab es dann Anfang 2013 als Rainer Brüderle mit seinem " Herrenwitz " das ganze Land in Aufruhr versetzte. Wieder einmal wurde der Mann öffentlich als sexistisches und ungezähmtes Wesen durchs Land getrieben. Oder aktuell das Video " 10 Hours on walking in NY ". All dies verunsichert Männer so sehr, dass sie nicht mal in der Lage sind eine Frau überhaupt anzusprechen.

 

Es könnte vermutlich sexistisch sein, absoluter Bullshit. In meinen Workshops stelle ich immer wieder fest wie sehr Frauen Komplimente von Männer schätzen, gerade in Deutschland. Die Grenze zur Belästigung ist erst dann überschritten wenn die Frau dir zu verstehen gibt, dass sie kein Interesse hat und du weiter baggerst. Komplimente an Frauen als sexistisch hinzustellen ist absoluter Quatsch und treibt den Keil zwischen Mann und Frau noch tiefer. Gerade im Flirt-Entwicklungsland Deutschland wäre das sehr schade.

 

Weshalb gibt es ein Frauenministerium, aber kein Männerministerium? Gleichstellungsbeauftragte wie Monika Ebeling. die sich für mehr Männerrechte einsetzt werden abgesägt, wie kann das sein?

 

Die Gleichbehandlungsministerin ist außerdem gleichzeitig Frauenministerin und somit in einem Interessenskonflikt. 

Es gibt ein Straftäterkartei im Innenministerium, aber keine "StraftäterInnenkartei". Ebenso gibt es keine "MörderInnenkartei".

 

Pädophile Frauen gelten in unserer Gesellschaft als nicht existent, ein absolutes Tabuthema. Leider wird Kindesmissbrauch als Männerdomäne dargestellt, wobei jedes Zehnte Missbrauchsopfer von Frauen misshandelt wird.

 

Nach aktuellen Studien wurden in den Gewaltdelikten, über die das deutsche Bundeskriminalamt eine Opferstatistik führt, Männer zu 62 Prozent Opfer von Straftaten. Bei Mord und Totschlag – vollendet und versucht – waren 63 % der Opfer männlich, bei Raub sogar 68 Prozent. In den Medien wird jedoch in der Regel nur die Gewalt gegen Frauen thematisiert.

 

Diskriminierung kann nicht durch mehr Diskriminierung gelöst werden. Und hier wären wir auch beim Thema Frauenquote. Sie würde Frauen benachteiligen, weil sie ihnen die Fähigkeit abspricht, einen derartigen Aufstieg aus eigener Kraft zu schaffen. Letztendlich werden Frauen dadurch ja mit Behinderten verglichen, für die es ja auch eine gesetzliche Quote gibt. Es spielt in der Besetzungsfrage nicht der Mensch mit seiner Persönlichkeit, sondern das Geschlecht die entscheidende Rolle.

 

Erwähnenswert ist es auch das Frauen in Clubs oft kostenlos, oder auch günstiger eintreten können und zusätzlich Vergünstigungen auf die Spirituosen bekommen. Clubbesitzer können diesen Zustand als Bestandteil eines funktionierenden wirtschaftlichen Systems, das von Frauen und Männern akzeptiert wird abtun, ist jedoch was Gleichberechtigung angeht widersprüchlich gegen das Gleichbehandlungsgesetz.

 

Desto mehr Frauen im Club, desto mehr Typen kommen, demzufolge ist der Laden voll und der Club hat gut Kohle gemacht. Zudem besuchen Frauen keine Clubs die vor Männern nur so überquillen, kalkulierte Geschäftspolitik durch Gleichberechtigung sieht anders aus. Dieses Phänomen betrifft nicht nur Clubs sondern auch Institutionen wie Fitnessstudios, bei denen Frauen monatlich bis zu 18,- € weniger Beitrag bezahlen. Die Begründung, Frauen verdienen in der Bundesrepublik weniger als Männer und darauf sollte reagiert werden.

 

Das feministische Umerziehungsprogramm ist in den USA ein paar Jahre weiter fortgeschritten als bei uns in Deutschland, dort müssen in einigen Unis die Männer einen feministischen Gessinnungstext machen, um überhaupt aufgenommen zu werden. Dort kannst du schon mit 7 Jahren für sexuelle Belästigung in den Knast wandern nur weil der kleine Paul neugierig Doktor spielen wollte.

 

Auch viele amerikanische Fluggesellschaften verbieten es, Kinder mit einer fremdem männlichen Person an einen Platz zu setzten. Aufgrund der Vorverurteilung, der Mann könnte die Kleine unsittlich berühren. Diese Diskriminierung bleibt nicht ohne Folgen sodass sich zunehmend mehr Männer den Frauen und dem System verweigern.


Depressionen

Scheidungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Depression enorm. Das ist das Ergebnis mehrere Studien im Inland sowie im Ausland. Allerdings reagieren Männer anfälliger auf Trennungen.

 

Bei ihnen ist die Wahrscheinlichkeit im Anschluss an einer Depression zu erkranken höher. Zugrunde liegt ein unterschiedliche Art und Weise der Geschlechter, eine Trennung aufzuarbeiten. Zudem sind viele der häutigen Männer verstummt und  die Kommunikationsgesellschaft überfordert ihn.

 

 

 

Während Frauen dazu neigen, sich ihrer besten Freundin anzuvertrauen neigen Männer dazu, sich einzuigeln und für sich alleine zu leiden. In Deutschland sind 2/3 der Menschen die Suizid begehen, männlich.

 

Der Grund hat viele Ursachen, nicht unerheblich ist die Rolle des Mannes in der deutschen Gesellschaft. Erzogen in einem Frauenstaat der männliche Werte abtrainieren möchte, leidet der heutige Mann oft unter Identitätsprobleme.

 

Viele Männer wissen nichts mehr von Männlichkeit, wissen gar nicht was zu Macho ist und was nicht. Frauen hängen die Männer in Bildung, berufliche Karriere und innere Zufriedenheit immer mehr ab. Jungen und Männer fühlen sich zurecht im Stich gelassen von der Gesellschaft und der Politik.

 

Mann sein, was ist das eigentlich ? Nach heutigen Maßstäben ein Relikt aus vergangener Zeit, dass in der heutigen Gesellschaft einfach keinen Platz mehr hat. Männliche Eigenschaften werden jedoch schon früh ausgetrieben und das ist gefährlich.

 

Junge Männer leiden zunehmend an mangelnder Integrität, Zielen und Visionen. Haben Amokläufer wirklich zu viel " Counterstrike " gespielt? Lag es vielleicht eher an Perspektivlosigkeit und aufgestaute Wut die ein Ventil suchte? Wenn wieder mal etwas passiert, sollte die Politik und die Gesellschaft die Schuld nicht bei angeblichen " Killerspielen " suchen, sondern einmal erforschen wie sich Jungen in unserer Gesellschaft fühlen.

 

Das ist jedoch sehr aufwändig und vor allem gegen unsere männerfeindliche Gesellschaft, dann doch lieber den Killerspielen die Schuld geben. Schulschwänzer, Schulversager, Problemkinder kommen vor allem aus den Reihen der Jungen, auch gibt es immer weniger männliche Gymnasiasten, im Gegenzug vermehrt Sonderschüler. Hier läuft Gesellschaftspolitisch einiges verkehrt.

 

Psychologen haben vermehrt Männer in ihren Praxen sitzen, die ein schweres Identitätsproblem haben. Männer sind häufiger krank als Frauen und sterben im Schnitt Sechs Jahre früher, was läuft verkehrt? Amokläufe, Leistungsrückstand und 2/3 aller Suizide werden von Männer begangen, allein das sollte aufhorchen! Leider hatte unsere Bundeskanzlerin auf den massiven Bildungsrückstand der Jungen nur folgendes zu sagen: ,, Frauen sind eben fleißiger "

 

Gerade im Bereich Amoklauf ist das Thema " Mobbing " besonders relevant. Würde die Politik genau zuhören hätten sie begriffen das die bisherigen Amokläufer unter sozialer Abgrenzung und Mobbing litten. Dieser Frust suchte ein Ventil, wobei zu Frust auch abgrundtiefer Hass sich gegenüber den Peinigern aufstaute. Gesellschaftspolitisch zu handeln bedarf viel Aufarbeitung, daher will man die Ursachen nicht wahr haben und " Killerspiele " müssen als Sündenbock herhalten. In diesem Zusammenhang kann ich des Film " KLASS " empfehlen. Dieser Film zeigt kompromisslos wozu Mobbing führen kann.

 

Was kann der Mann tun?

 

Männer sollten mit Männern emotionaler werden, nicht bei der Freundin die Ersatzmutti suchen und mit ihr alle emotionalen Themen ausmachen. Männerfreundschaften, enge Männerfreundschaften ist der erste und beste Schritt um emotional unabhängiger von Frauen zu werden. Vor allem aber, um selbst mental stärker zu werden für eine bessere Lebensqualität.

 

Arbeit an der eigenen Persönlichkeit ist jedem materiellen Besitz vorzuziehen, da du auf meiner Internetseite gelandet bist gehe ich davon aus das Du in deine Persönlichkeit investieren möchtest.


Gender Mainstreaming

Es gibt in Deutschland 190 Professoren und Professorinnen die sich mit Geschlechtserforschung auseinandersetzen.

 

Von diesen 190 Forschern sind 180 Personen Frauen und lediglich nur 10 Männer.

 

Das bleibt nicht ohne Folgen und Gender Mainstreaming setzt sich für mehr Gleichberechtigung ein, schafft jedoch zunehmend Diskriminierung in der Gesellschaft, insbesondere gegen Männer.

 

Gender Mainstreaming will u.a. die Sprache gleichberechtigten und sie so geschlechtsneutral wie möglich halten. Allerdings auch verweiblichen. Der Begriff Fußgängerüberweg ist demzufolge diskriminierend gegenüber Frauen.

 

Da dieser Begriff das männliche (Fußgänger) anspricht  wird dieser Begriff gendergerecht mit " Überweg für zu Fuß gehende " umbenannt.

 

Das klingt total bescheuert? Ja das ist es auch und es ist noch ein harmloses Beispiel. Studentenwerk wird als Studierendenweg bezeichnet, Hühnerfilet wird neuerdings sogar auch als Hühnnerinenfilet deklariert. 

 

Jeder Mensch ist also – nach der Gender-Definition der Europäischen Union und der Vereinten Nationen – bei seiner Geburt geschlechtsneutral. DAS Mädchen oder DEN Jungen gibt es nach Gendertheorie in Wirklichkeit gar nicht. Typische Männlichkeit und typische Weiblichkeit werden nach Meinung von Gender Experten nur durch die Erziehung und das soziale Umfeld »künstlich« entwickelt. Hauptsächlich von den Eltern, den Großeltern, Kindergarten, Schulen und dem sozialen Umfeld eben. Typische Männlichkeit und typische Weiblichkeit gibt es quasi gar nicht, es wurde nur anerzogen. 

 

«Gender Mainstreaming nutzt vor allem Frauen, verhindert den Blick auf andere Ungleichheiten und ist längst ein einträgliches Geschäft.» - Birgit Kelle

 

Nach langer und intensiver Recherche wird ersichtlich, dass die Interessenvertretung hinter dem Gender Mainstreaming zuerst der Feminismus steht und zum Zweiten auch lesbische und homosexuelle Lobby-Gruppen.

 

Die Feministen leugnen wie oben schon beschrieben unter dem Begriff "Gender" das biologisch angeborene Geschlechtsmerkmal als nicht wirklich existent und erklären die Ungleichheit zwischen Frau und Mann als "sozial anerzogen". Die Geschlechter sind demzufolge ein soziales Konstrukt.

 

Die Schwulen und Lesben wiederum wollen mit dem Begriff "Gender" einen gesetzlichen Rahmen eröffnen, in dem der neue freie Mensch sich sein Geschlecht frei auszusuchen kann, denn Gender bedeute keineswegs nur Mann oder Frau, sondern umfasse noch weitere Geschlechter, die bisher fälschlicherweise als krank abgestempelt und diskriminiert wurden und deren Normalität deshalb hergestellt werden müsse. Bei Facebook ist es derzeit möglich über 60 Geschlechter auszuwählen, sollte dass nicht reichen kannst Du sogar eins erfinden. 

 

Mit dem Gender-Konzept wird nun also auf rechtlichem und administrativem Wege durchgesetzt, dass Homo- und Bisexuelle, sowie Trans- und Intersexuelle als Menschen mit eigenem Geschlecht, oder eigenem Gender anerkannt werden.

 

Obwohl Gender Mainstreaming zweifelsfrei aus dem Feminismus und der Schwulenbewegung heraus entstand, ist dieser Zusammenhang in den Publikationen der Gender-Befürworter kaum wahrnehmbar.

 

Weder in den Gesetzestexten des Gender Mainstreamings, noch in seinen öffentlichen Internet­auftritten ist eine Zusammenarbeit zwischen feministischen Gruppen, Lesben- und Schwulen­verbänden erkennbar. Dabei ist bekannt, dass ein extremer Flügel der modernen Frauenbewegung aus lesbischen Feministen besteht, die mit aggressiven Parolen versuchen, ihre eigenen Interessen durchzusetzen, und zwar solche, die von denen normaler Frauen abweichen. Schon seit den 1960er Jahren gibt es in Deutschland Querverbindungen zwischen der feministischen Bewegung, der profeministischen Männerbewegung und der Schwulenbewegung.

 

Selbst die Bibel wird gegendert, sollte sie sich weigern werden Fördergelder entzogen wie es in Unis schon Gang und Gebe ist. Institutionen die sich weigern an der Gender Gehirnwäsche teilzunehmen, werden erpresst und der Geldhahn wird abgedreht.

 

Je mehr Gleichberechtigung geschaffen wird, desto mehr Diskriminierung wird gesät. So eben auch mit der Frauenquote. Letztendlich entscheidet nicht die Qualifikation sondern eine Quote wer den Posten bekommt. Und wenn sich keine Frau finden lässt dann bleibt der Stuhl in der Führungsetage eben leer, auch wenn ein gut qualifizierter Mann in den Startlöchern steht. 

 

Die Frau wird meines Erachtens gerade durch diese Quote diskriminiert, es wird ihr nicht zugetraut das sie sich alleine hocharbeiten kann. Ein Faustschlag ins Gesicht jeder Frau, die es bisher auch ohne Quote schaffte Karriere zu machen. 

 

Mal wieder braucht die Frau ein Gesetz um in der Gesellschaft voran zu kommen, dazu kommen zusätzlich Sexismus Debatten e.t.c. Die Frau das ewige Opfer. Wenn die Frau es nicht einmal schafft sich abends an der Bar zu behaupten, wenn sie angemacht wird ( Achtung Sexismus ) wie soll sie dann in der harten Welt in den Führungsebenen sich behaupten können? Lächerlich!


Die Eier auf dem Silbertablett

Frauen wollen einen Mann wie heißen schwarzen starken Kaffee, dann machen sie Milch rein, damit er nicht so schwarz ist, schütten Zucker rein, damit er nicht so stark ist und pusten, damit er nicht so heiß ist und wundern sich dann über die laue süße Brühe! 

 

Ich finde es immer wieder erschreckend wie manche Frauen mit ihren Männer umgehen, es macht mich traurig und wütend zugleich. 

 

 

 

Manche Männer haben ihrer Frau längst die Eier auf dem dem Silbertablett serviert. Es ist armseelig und ich hoffe jeder Mann, findet früher oder später zurück zu seiner Männlichkeit. Kein Mann und keine Frau ist auf einen Partner angewiesen, der ihm nicht gut tut.

 

Solch ein Schritt erfordert viel Mut und in manchen Fällen ausführliche Planung, aber der erste Schritt ist getan wenn du mental schon so weit bist, etwas zum positiven zu ändern.

 

Im Netz gibt es etliche Ratgeber die Frauen helfen, ihren Mann zu erziehen. Es gibt sogar Ratgeber die eine Erziehung des Mannes mit der Erziehung eines Hundes gleichsetzen, und sich dabei wissenschaftlich fundiert auf Hundeexperten berufen. Ja so abgefuckt sind manche Frauen schon.

 

Frauen fühlen sich angezogen von Männern bei denen sie noch etwas ändern können, b.z.w. erziehen können. Also den Tiger mit den scharfen Reißzähnen fangen und anschließend jeden Reißzahn einzeln ziehen. Wenn ein Mann das zulässt, verliert die Frau das Interesse an dir. Was dann geschieht sind SHITTESTS, sie prasseln gerade zu auf dich ein und du wirst sie nicht bestehen, da du ein verweichlichter Schlappschwanz geworden bist.

 

Solche Weicheier fühlen sich auch sehr unwohl in Gesellschaft wahrer Männer, meiden diese regelrecht da sie sich von ihrer männlichen Essenz abgekapselt haben. Diesen Männern wurde der Bezug zu ihren Eiern abgeschnürt, um sich der Voodoopriesterin zu unterwerfen zu können. 

 

Wenn wir Männer das mit uns machen lassen, wo bleibt dann der Mann in den sich die Frau verliebt hat? So gesehen will sie nicht dich, sondern einen ganz anderen Mann. 

 

Kommt die Frau mit sachlich nachvollziehbaren Argumenten, lässt sich Protest nur auf deinen Unwillen zurückführen, kommt sie jedoch mit willkürlichen oder erlernten Ansichten, wird sie zu Recht nur Unwillen erzeugen. Das Sprichwort : ,, Eine Frau erzieht ihren Mann solange, bis er ihr nicht mehr gefällt " ist absolut richtig.

 

Und da wollen Frauen uns Dating Coachs Manipulation vorwerfen? Lächerlich. Schau dir mal das äußere einer Frau an, vieles davon ist Fassade und das Äußere der Frau ist oft zu 100 % Manipulation. ( Push Up BH, Gel Inlays, Bauchweg Kleider, gefärbte Haare, Make Up etc. )

 

Erzogene Männer gehorchen auf Kommando, die Dominanz des Mannes gibt es nicht. Auch nicht im Bett, Frauen wollen im Bett dominiert werden und nicht gefragt werden " Schatz, würdest du für mich heute mal runter gehen ". Das widert Frauen an, du denkst vielleicht das deine Frau keine expressiven Sex möchte da sie ja eine liebe und gute Frau ist die nicht solche Phantasien hat. Da täuschst du dich allerdings, sie hat diese Phantasien und lebt diese evtl. aus, nur eben nicht mit dir!

 

Wenn du den Haushalt unterstützt dann ist das nicht unmännlich, wenn du auf Kommando jede Aufgabe deiner Frau "JETZT" ausführst, dann schon. Du bist auch kein Mann wenn du dich dem Haushalt verweigerst und denkst, dass ist Frauen Angelegenheit. Frauen haben meist kein Problem damit den Großteil des Haushalts zu übernehmen. Was Frauen abnervt ist diese Selbstverständlichkeit von Männern, dass nur die Frau für den Haushalt verantwortlich ist! Die Botschaft sollte klar sein, sei ein Mann und lass dich nicht zu einem Waschlappen erziehen. Deine Frau wird es dir danken, und Du Dir übrigens auch!


Die Ehe ist kein sicherer Hafen

"Warum sollte ein Mann heute überhaupt das Risiko einer dauerhaften Beziehung oder gar Ehe eingehen? Diese Frage stellen sie viele Männer.

 

Viele Männer haben die Sorge bei der ersten Gelegenheit entsorgt und als Unterhaltszahlsklave zu enden der seine Kinder nur sehen darf, wenn Sie es ihm erlaubt? Den meisten Männer reicht es schon in Schule und Beruf benachteiligt und vom feministischen Mainstream in Kunst, Kultur und Medien als Witzfigur, Hassobjekt und Quelle allen Übels verteufelt zu werden." Das ist inzwischen keine Einzelmeinung mehr.

 

"Und warum eigentlich sollte ein Mann eine Familie gründen? Er kann auch ohne wunderbar leben." Frauen sind grundsätzlich mehr auf eine Beziehung aus und wollen nicht alleine leben. Natürlich würde eine Feministin das nie zugeben, der Mann kann jedoch viel besser alleine Leben als eine Frau. Den Sex kann er käuflich erwerben und mit Verführungskünsten sogar kostenlos.

 

Wir Männer sind auch biologisch absolut im Vorteil.  Männer altern wie guter Wein während Frauen wie Milch altern. Frauen mit ihrer männerfeindlichen Haltung bekommen in jungen attraktiven Jahren sicher noch Männer ins Bett. Wenn die Attraktivität im Alter sinkt und die Frau zudem noch eine toxische Persönlichkeit besitzt,  sehen diese Frauen im wahrsten Sinne des Wortes ganz schön alt aus.

 

Das Statistische Bundesamt in Deutschland hat vor kurzem einen Datenreport über Alleinlebende veröffentlicht. Während seit 1991 die Quote der Single-Frauen um 16 Prozent gestiegen ist, erhöhte sich jene der Männer sprunghaft um 81 Prozent. Diese Entwicklung betrifft vor allem junge Männer im heiratsfähigen Alter. 27 Prozent der 18- bis 34-Jährigen leben allein. Auch im so genannten mittleren Alter – von 35 aufwärts – lag der Anteil der alleinlebenden Männer signifikant über dem der alleinlebenden Frauen. 60 Prozent der alleinlebenden Männer im Alter von 35 bis 64 Jahren waren noch nie verheiratet.  Das sind – in absoluten Zahlen – ca. sieben Millionen Männer im heiratsfähigen Alter, die sich der Beziehung mit einer Frau verweigern. Das muss man(n) sich auf der Zunge zergehen lassen.

 

Diese Zahlen werden noch durch eine andere Entwicklung auf Männerseite verstärkt. Während junge Frauen im Gegensatz zu früher heute schnell flügge werden, verbleiben junge Männer – ebenfalls im Gegensatz zu früher – heutzutage noch lange im elterlichen Mutterhaus. Etwa 40 Prozent der 18- bis 25-Jährigen leben im Hotel Mama. Von den Dreißigjährigen sind es noch etwa 15 Prozent, und mindestens 5 Prozent der 40-jährigen Männer leben noch immer mit ihrer Mutter zusammen.

In vielen Foren ist die Warnung zu lesen: "Heirat kann Sie finanziell, gesundheitlich, gesellschaftlich und beruflich ruinieren.

 

In unserem "Rechtsstaat" kann es dir widerfahren, dass gegen deinen Willen und ohne dein anzurechnendes schuldhaftes Verhalten deine Ehe geschieden, deine Kinder dir entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, Ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben, erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt wird und du zudem durch Unterhaltszahlungen unter das Existenzminimum herabgesetzt wirst."

 

Die Ehe gilt schone lange nicht mehr als "sicherer Hafen"

 

Diese Befürchtungen als solche und als harte Realität werden vor allem in den vielen Trennungsforen immer aufs Neue beschrieben, aber auch zunehmend in Beratungsstellen, Paartherapien, Männergruppen oder Betroffenenvertretungen thematisiert. Anlaufstellen sind für Männer sind u.a. " Manndat " und " AGENS "

 

 

Hat man früher allgemeinhin von der Ehe als "sicherem Hafen" gesprochen, verbinden junge Männer heute eine Heirat mit den Gefahren des Risikos, der Wahrscheinlichkeit des Scheiterns und der Möglichkeit des Untergangs. Diese Ansicht ist nachvollziehbar wenn man sich folgende Statistiken anschaut.

 

In Deutschland mittlerweile fast jede zweite Ehe geschieden.

Auch die Dauer der Ehe hat sich stark vermindert. Aus dem verflixten siebten Jahr ist inzwischen das gefährliche vierte geworden. Rund 30 Prozent der Scheidungen passieren nach dem fünften Ehejahr. Fast zwei Drittel der Scheidungen gehen nach Frauenemanzipation und Revision des Scheidungsrechts von den Frauen aus. Auch da sehen sich die Männer in der Defensive. Nimmt man noch die unverheirateten Paare hinzu, dürften mindestens Dreiviertel aller Trennungen heute von Frauen initiiert werden.

 

Heirat und Ehe sind nicht die einzigen Traditionen, die sich dramatisch verändert haben. Gleiches ist geschehen mit den Geschlechterbeziehungen, den Arbeits- und Machtverhältnissen zwischen Frau und Mann oder den rechtlichen Grundlagen der Familie wie oben schon beschrieben.

 

Grob resümiert lassen sich diese Entwicklungen in einem Satz der amerikanischen Genderexpertin Peggy Drexler einordnen, den sie am 13. April in der Huffington Post notierte: "Für Frauen bedeutet die Veränderung Freiheit, Wahlmöglichkeiten und Aufbruch; für Männer bedeutet sie Konfusion." In diesem Sinne nennt auch die deutschsprachige Soziologie die Frauen Emanzipationsgewinnerinnen und die Männer Emanzipationsverlierer.

 

Fast 80 Prozent der Frauen sind heute erwerbstätig; dagegen hat sich die Quote bei den Männern von 90 auf 65 Prozent verringert. Ein Fünftel der Männer hat den Anschluss an die Arbeitswelt vollends verloren. Dementsprechend erodiert das herkömmliche Modell des Mannes als Familienernährer. Heute bringen schon nahezu die Hälfte der Frauen das Familieneinkommen auf, und Männer bestreiten den Haushalt. "Aus feministischer Sicht werden die jüngsten sozialen, politischen und wirtschaftlichen Gewinne der Frauen immer als langsame, mühevolle Aufholjagd im fortgesetzten Kampf um die Gleichberechtigung der Geschlechter dargestellt. Aber offenbar ist der Wandel viel radikaler: Die Frauen holen nicht mehr nur auf, sie werden zum Standard, an dem Erfolg gemessen wird".

 

Mädchen sind bereits in der Schule erfolgreicher, sie sind es auch in den Universitäten, und sie sind es in vielen Berufen. Mädchen sind flexibler, ehrgeiziger und lernbegieriger. Jungen hingegen bleiben zurück. Sie können sich an die neuen Bedingungen kaum oder nur mühevoll anpassen; sie haben zunehmend Probleme und keine Lösungsmuster dafür.

 

Das ist auch vielfach empirisch belegt, beispielsweise in der Sinus-Studie über die Lebensentwürfe und Rollenbilder 20-jähriger Frauen und Männer – in Auftrag gegeben von der Bundesregierung. Jungen Männern wird dort "ein deutliches Leiden an der Komplexität, Unübersichtlichkeit und Dynamik der Gesellschaft" zugeschrieben. Junge Männer heute befürchten, "dass in Wahrheit die Frauen die wichtigen Entscheidungen fällen und sie, die Männer, gar nicht mehr brauchen". Die jungen Männer sind nicht mehr nur "in Bezug auf Berufswahl und Arbeitsmarkt verunsichert, sondern auch im Privaten haben sie alle Sicherheit verloren".

 

Trotz dieser Tatsachen wird die Frau in der Gesellschaft als allgegenwärtiges Opfer dargestellt, doch die Männer sind es die abgehängt wurden.

 

Sie erkennen sich als zurückgedrängt und nicht mehr ernstgenommen. "Die Männer leiden in ihrer subjektiven Befindlichkeit und fühlen sich in der Defensive: Die Frauen schreiben das Drehbuch." So beutelt die jungen Männer die Angst, bald "überflüssig" werden zu können.

 

Warum sollte ein Mann eine Familie gründen? Er kann auch ohne wunderbar leben." Dieser Meinung sind inzwischen viele.

 

Junge Männer treten vermehrt in den Streik, weil die gesellschaftliche Entwicklung immer männerfeindlicher werde und sie mehr und mehr ihrer Zukunftsmöglichkeiten beraube. So bliebe ihnen nur als Antwort, sich arbeits-, beziehungs- und zeugungsmäßig zu verweigern. Das mag einigermaßen übertrieben klingen, enthält aber auch für unsere Breitengrade tendenziell Wahres.

 

Geburtenrate sinkt, demographische Ungleichgewicht vergrößert sich

Soziologen sehen bei diesen Männern bereits seit längerem die Gefahr eines männlichen Prekariats oder zumindest deutliche Bestrebungen, sich der gesellschaftlichen Verantwortung zu entziehen. Die Folgen sind schon deutlich: Auf dem Arbeitsmarkt fehlen männliche Auszubildende und Fachkräfte; die Sozialsysteme werden durch die Aussteiger übermäßig belastet; die Geburtenrate sinkt und das demographische Ungleichgewicht vergrößert sich.

 

Auch die Frauen sind vielfach betroffen; so wird beispielsweise ihre Partnerwahl deutlich beschwerlicher.

 

Männer die den Anspruch haben ihrer Frau was leisten zu können werden zunehmend weniger. Viele junge Männer wollen sich eine Frau gar nicht mehr "leisten".

 

 

Danke, dass du diesen doch recht langen Artikel gelesen hast. Mich würde deine Meinung zu diesem Thema interessieren, vielleicht hast du selbst schon Erfahrungen in einigen Bereichen gemacht. Ich würde mich über ein Feedback von dir freuen.

 

Im Folgenden möchte ich Dir noch meine Buchempfehlungen Nahe legen die dich garantiert weiterbringen. Direkt darunter findest du die Kursprogramme von Orlando Owen. Die Effizienz von Orlando Owen ist über jeden Zweifel erhaben, wenn du an deiner Männlichkeit arbeiten möchtest ist Orlando Owen die unbestrittene Nummer Eins. 

 

Alles Liebe, Michael

 

Weiterführende Lektüre



Kursprogramme



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Kommentare: 17
  • #1

    Kevin (Montag, 04 Mai 2015 17:14)

    Die Emanzipation des Mannes ist längst überfällig, danke für diesen Artikel.

  • #2

    Brent (Donnerstag, 07 Mai 2015 18:26)

    Es gibt einiges zu tun, danke das du deinen Anteil leistest

  • #3

    Tommy (Sonntag, 17 Mai 2015 18:28)

    Wenn ich diesen Artikel lese bekomme ich Tränen in den Augen, vieles erinnert mich an vergangene Zeiten die zum Glück vorüber sind. Bitte mach weiter so Micha, beste Grüße Thomas

  • #4

    DeMand (Dienstag, 16 Juni 2015 20:29)

    Männer ihr wisst nun was zu tun ist....wird Zeit das ihr mal wieder eure Eier spürt. Wir Frauen wollen keine glattgebügelten Waschlappen :-)

  • #5

    Dirtbag (Donnerstag, 16 Juli 2015 13:17)

    So manche Bekannte hat sich mir gegenüber schon beklagt , dass " mich ja nie einer anspricht". Also, die anständigen Kerle trauen sich nicht mehr, und die Prolos grabschen weiter. Das Leben kann schon hart sein

  • #6

    Nils Schrader (Mittwoch, 29 Juli 2015 12:40)

    Traurig aber wahr, wird Zeit das sich was tut..es gibt viel für dich zu tun mein Freund. VG Nils

  • #7

    Michael (Dienstag, 22 September 2015 21:40)

    Ein super Artikel und eine wahre Botschaft. Die Emanzipation war nicht als solche gedacht wie man sie heute erlebt. Klar sollte der Mann und die Frau vor dem Gesetz gleich sein. Das wars es dann auch schon. Alles andere was da heute passiert ist ein Krieg gegen das männliche Geschlecht.
    Die Dame die hier unter den Kommentaren sagt Männer schnappt eure Eier wieder. Da muss ich sagen Frauen werdet endlich mal wieder Frauen. Den gerade die Frauen die jammern das es keine echten Männer gibt unterstützen den Krieg gegen die Männer mit. Ich nenne es Krieg. Es ist kein Krieg mit Waffen sondern mit Gesetzen und Wörter.
    Daher rate ich auch den Männer nicht zu heiraten bis sich die Gesetze wieder ändern und vor allem nicht das Gefühl haben das sie eine Frau gefunden haben die A eine Frau ist, B keine materiellen Ansprüche hat, und C den Haushalt macht und sich um die Kinder kümmert wie das eine Mutter auch tut.

    Was findet man heute. Frauen die massive Ansprüche haben, im Bett nichts mehr bringen, im Haushalt eine Niete. Und zusätzlich Frauen die häuslich sind abwerten.

    Daher ich finde es geil das viele Männer lieber Single sind. Was habe ich gelesen ca. 7 Mio ca.

    Das ist noch zu wenig aber auch gewaltig. Es muss steigen. Den nur so kann man den Feminismus stoppen. Zusätzlich finde ich es geil das uns die Natur nicht so schnell altern lässt. Freunde ich sag euch ich kann mich kaum retten vor alten Milfs die mich vögeln wollen.
    Irgendwann haben wir die Zügel wieder von selbst in der Hand. Das ist das Pech der Frauen und auch zu recht.


  • #8

    Michael (Dienstag, 22 September 2015 21:52)

    Lieber Michael,
    Ich musste einfach nochmal ein Kommentar zu dem Thema schreiben weil es einfach in der Seele brennt und heraus muss.
    Nochmals der Schluss deines Beitrags ist die einzige Chance die wir deutsche Männer überhaupt noch haben. Nur noch der Streik bringt uns den Schutz vor dem Ende. Wenn ich als Mann kaum eine Chance vor dem Gesetz habe wenn es um die Scheidung oder meiner Kinder geht. Dann lasse ich es doch.
    Oder wenn man diese übertriebene Ansprüche der Frauen sieht hat man doch kein Bock mehr eine Beziehung ein zu gehen.
    Und arbeiten gehen tut man für sich selbst. Daher sollten auch Männer ihrer Berufung folgen.
    Natürlich sollte ein Mann jetzt nicht total kapitulieren. Nur ein Streik gegen diese Frauen ist die einzige Chance die wir noch haben.

  • #9

    Tobias Gisy (Montag, 21 März 2016 13:19)

    Das ist so wundervoll getroffen, bitte mehr davon.

  • #10

    DerWagner (Dienstag, 26 April 2016 15:18)

    Grüße, meiner Meinung nach ist es Zeit das sich der Mann emanzipiert. Wir leben in einer Frauengesellschaft aber die Männer nehmen das gar nicht wahr. Irgendwie manövrieren wir uns in die Opferrolle und verharren dort ohne jeden Widerstand. Ich kann jedem Mann empfehlen, Workshops zu besuchen und auch Männerstammtische zu suchen. Packt es an Männer. Gruß Robin Wagner

  • #11

    Armin (Sonntag, 19 Juni 2016 10:04)

    Was fürn geiler Artikel, mehr davon!!!

  • #12

    Ive (Freitag, 23 Dezember 2016 12:00)

    Hallo Michael, ich hoffe wir sehen uns wieder auf der Mann sein 2017 in Berlin, würde mich freuen dich wieder zu sehen. Ansonsten, weiter so und lass krachen. Ive

  • #13

    Michael / Headcoach (Montag, 03 April 2017 17:36)

    Hallo Ive, ich kann es noch nicht 100% bestätigen ob ich dieses Jahr dabei sein werde. Ich denke es wird eine spontane Entscheidung. Beste Grüße Dein Michael

  • #14

    Marco (Sonntag, 09 April 2017 19:32)

    Hab Orlando letztes Jahr auf der Mann sein erlebt und kann seine seine Podcasts und seine Produkte jedem Mann ans Herz legen. Einer der ganz wenigen die wissen von was sie reden. Orlando Owen rockt!

  • #15

    Phillip (Mittwoch, 24 Mai 2017 15:22)

    Sehr nice

  • #16

    Kevin (Dienstag, 01 August 2017 20:00)

    Wir müssen gegen die Frauen streiken und Ihnen wieder weis machen, dass ihr warmes Bad (um nur ein Bsp. von etlichen zu nennen) am abend keine Selbstverständlichkeit ist. Unsere eigenen Frauen haben uns verraten und das Messer in unsere stets in Umarmungsposition geöffnete Brust gestoßen. Dass das für den Erhalt einer Kultur nicht förderlich ist, sehen wir aktuell. Feminismus bedeutet kultureller Selbstmord. Ich bin zutiefst enttäuscht von der weißen Westfrau und möchte so wenig wie möglich mit Ihnen zu tun haben und würde mir wünschen, dass viele Männer auch so denken. Am besten verweigert man ihnen sämtlichen Zugang zu männlicher Technologie - dann mal sehen was sie mit ihrer eigenen Schei*e machen.

  • #17

    Uwe Krenz (Freitag, 04 August 2017 12:14)

    Fucking geiler Artikel, nichts was Feministen gerne hören. Aber mich hat schon immer das interessiert was der Realität entspricht und nicht das was der Mainstream gerne hört. Ich finde dieses Thema noch interessanter als das Flirtthema. Wär schön wenn es zukünftig mehr davon gibt. Uwe